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Ernten, Einkochen, Genießen! 

Verwandle Deine Ernte sicher in liebevoll haltbar gemachte Schätze und fülle ab jetzt Deine Vorratsregale. 

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Gesunde Gemüsepflanzen

So stärkst und pflegst Du Dein Gemüse nach dem Auspflanzen. 

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Der Sommer ist in vollem Gange und Dein Garten liefert mehr, als Du frisch verarbeiten kannst? Perfekt – dann ist jetzt die beste Zeit, Deine Vorratsregale bis oben hin zu bestücken! Ob grüne Bohnen, Gemüsebrühe, Rote Bete oder Mischgemüse: Richtig eingekocht hast Du Dein selbst angebautes Gemüse schon bald das ganze Jahr über griffbereit.

 

Damit Du sicher und effizient einkochst, erhältst Du zu unserem Druckeinkochtopf das passende Weck-Gläser-Set mit 10% Rabatt dazu. Nur bis zum 13. Juli und solange der Vorrat reicht.

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Spare beim Kauf eines Druckeinkochtopfs 10% auf das Weck-Gläser-Set 

Du willst direkt richtig durchstarten? Bestelle jetzt den Druckeinkochtopf und spare 10% auf das Weck-Gläser-Set. Nur bis 13. Juli! 

 

So hast Du vom Topf bis zum Gummiring alles, was Du brauchst, um Deine Ernte sicher und effizient haltbar zu machen. Irgendwie ist es dann immer ein kleines bisschen Magie, wenn damit aus frischem Gemüse mit Liebe konservierte Lieblingsgerichte werden, die Dich durch den Winter bis in den späten Frühling begleiten.

Wie Du richtig erntest – und das mit Plan 

Gutes Haltbarmachen fängt bereits bei der Ernte an. Denn je frischer und hochwertiger Dein Gemüse ist, desto besser schmeckt es später auch aus dem Glas. Hier machen ein paar einfache Regeln einen großen Unterschied: 

Auf den Zeitpunkt kommt es an: Ernte Dein Gemüse am besten morgens, wenn es noch kühl ist und die Aromen am intensivsten sind.  

Zügig vom Beet ins Glas: Verarbeite Deine Ernte möglichst am selben Tag. Je schneller sie den Weg ins Glas findet, desto mehr Vitamine und Geschmack bleiben erhalten.  

Einlass nur für die Besten: Sortiere beschädigte oder überreife Früchte unbedingt aus. Ins Einkochglas gehört wirklich nur die erste Wahl. 

Tipp: Wer kennts nicht – Du erntest manchmal mehr, als Du an einem Tag verarbeiten kannst? Friere das geputzte Gemüse kurzerhand ein. So geht nichts verloren und Du kannst Deine Lieblingsgerichte später in Ruhe einkochen. 

Vorratshelden schwören auf den Druckeinkochtopf 

Unter Druck eingekochtes Gemüse ist auch ohne Kühlung jahrelang haltbar. Du brauchst keinen Strom für die Lagerung und kannst Deine Lieblingsgerichte auf Vorrat zubereiten. 

 

Und sind wir mal ehrlich: Nichts geht über echte Lebensmittel ohne Zusatzstoffe. Köstliche Bolognese, aromatischer Gemüseeintopf oder eine fruchtige Tomatensoße – Du öffnest ein Glas, machst es warm und schon genießt Du selbstgemachtes Gartenglück pur!


Und wenn sich Dein Vorratsregal im Herbst vor lauter Schätzen in Gläsern fast biegt, wirst Du mindestens genauso stolz darauf sein wie auf Deine Ernte selbst – glaub uns, wir sprechen aus Erfahrung!

Sicher einkochen und was Du über Botulismus wissen solltest 

Einkochen ist sicher – wenn Du weißt, was zu beachten ist. Und genau deswegen möchten wir das Thema Botulismus nicht ausklammern. Botulismus kommt äußerst selten vor und wir wollen Dich auch keinesfalls verunsichern, sondern nur aufklären!

 

Clostridium botulinum ist ein Bakterium, dessen Sporen in säurearmen Lebensmitteln wie Bohnen, Mais, Fleisch oder Fisch unter Luftabschluss ein gefährliches Gift bilden können.  

Diese gefährlichen Sporen werden erst bei Temperaturen ab 121 °C zuverlässig abgetötet.

 

Im normalen Wasserbad erreichst Du aber nur 100 °C (und für säurehaltige Lebensmittel wie zum Beispiel Obst oder Tomaten mit einem Schuss Zitronensaft ist das auch völlig ausreichend). Nicht aber für säurearmes Gemüse und Fleisch mit einem pH-Wert über 4,5.

Wie schaffst du es also, Temperaturen über 100°C zu erreichen? Die Lösung ist der Druckeinkochtopf. Unter Druck steigt der Siedepunkt des Wassers, sodass Du Temperaturen von bis zu 121 °C erreichen kannst. Bohnen, Mais, Pilze, Fleisch und fertige Gerichte lassen sich so sicher und ohne Zugabe von Essig oder Zitronensäure einkochen.

Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob du deine Ernteschätze sicher eingekocht hast, kochst du sie einfach vor dem Essen für mindestens 10 Minuten sprudelnd auf. Sollten wirklich Toxine im Essen enthalten gewesen sein, sind sie danach abgetötet, denn sie überleben Temperaturen über 80°C nicht. 

Der Druckeinkochtopf als sicherer Einkochhelfer 

Mit dem Druckeinkochtopf kochst Du säurearme Lebensmittel sicher ein – ganz ohne das Risiko von Botulismus.  

Fülle auch Du Deine Vorratskammer mit selbstgemachten Schätzen und lass Dich von diesem praktischen Einkochhelfer unterstützen!  

Das macht den Druckeinkochtopf so besonders:

Extra groß: 22 l Fassungsvermögen – fasst bis zu 10 Gläser à 580 ml oder 6 Gläser à 1 l auf einmal 

Für alle Herdarten geeignet: Induktion, Gas, Elektro, Ceran 

Inklusive Stapelhilfe: Damit Du den Topf bis oben hin in zwei Etagen befüllen kannst 

Höhenanpassung: Wähle aus zwei beiliegenden Gewichten das für Deine Wohnorthöhe passende – egal ob Du an der Ostsee oder in den Bergen einkochst, der passende Druck entsteht durch das richtige Gewicht 

Für alle Einkocharten: Druckeinkochen und klassisches Einkochen im Wasserbad sind mit einem Gerät möglich

CHF 188.11

Klingt das alles noch etwas kompliziert? Da können wir gleich Entwarnung geben: Der Umgang mit dem Druckeinkochtopf ist nicht schwer. In unserer ausführlichen Online-Anleitung erklären wir Dir Schritt für Schritt, wie der Topf funktioniert und was Du beachten solltest. Nach zwei bis drei Einkochvorgängen hast Du das Prinzip komplett verstanden! 

Die richtigen Gläser fürs Einkochen 

Damit das Einkochen unter Druck auch gelingt, brauchst Du passende Gläser, denn nicht alle sind geeignet. Unser Weck-Gläser-Starter Set enthält alles, was Du für den Einstieg brauchst: 

6 Weck Sturzgläser (580 ml oder 1000 ml)

6 Glasdeckel + 10 Gummiringe + 12 Klammern

6 Glasdeckel + 10 Gummiringe + 12 Klammern

Größe
CHF 42.32

Die Sturzgläser sind echte Allrounder und tolle Hingucker zugleich: Perfekt für Deine eingekochten Köstlichkeiten, die dann monatelang Dich und Deine Vorratskammer zum Erstrahlen bringen. Sie lassen sich wunderbar stapeln. Und weil Gummiringe nicht ewig halten, haben wir ein paar Ersatzringe mit dazugelegt. 

Mach Deine Ernte haltbar mit unserem »Vorratskammer starten«-Onlinekurs

Du möchtest nicht nur ein bisschen Marmelade und Tomatensauce einkochen, sondern Deine Vorratskammer mit abwechslungsreichen Vorräten so richtig zum Leben erwecken? Dann ist »Vorratskammer starten« genau das Richtige für Dich!

In vielen Videoanleitungen lernst Du Schritt für Schritt alle Techniken des Haltbarmachens, die Du brauchst: Heiß Einfüllen, Einkochen im Wasserbad und unter Druck, Fermentieren, Dörren, Trocknen, Einfrieren und natürliches Einlagern. Darüber hinaus erfährst Du wie Du Kräuter trocknest, Obst richtig einlagerst und Gemüse nachreifen lässt, Wurzelgemüse lagerst und Gemüse in einer Erdmiete aufbewahrst. Dazu gibt es fast 100 von Marie erprobte Rezepte, ein Workbook mit Planungshilfen und Zugang zu unserer Kurs-Community, in der Du Dich mit anderen Haltbarmachsuchtis austauschen kannst. 

 

Der Kurs richtet sich an Einsteiger und alle, die endlich sicher und mit System haltbar machen wollen – egal, ob Du einen eigenen Garten hast oder Obst und Gemüse vom Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt verarbeitest. So weißt Du einfach, was im Glas ist – nämlich echte Lebensmittel ohne den oftmals unerwünschten Zusatzstoffen! 

46 Videoanleitungen mit jeder Menge Tipps & Tricks 

Knapp 100 leckere Rezepte aus allen Bereichen des Haltbarmachens

Kurs-eBook mit Checklisten, Anleitungen & Übersichtstabellen 

Workbook mit Methodenfinder, Planungshilfe & Platz für Notizen 

Kurs-Community zum Austauschen, Fragen stellen & Feiern 

Lebenslanger Zugriff auf alle Inhalte – inklusive künftiger Updates 

Endlich ist es wieder soweit: Am 5. Juli 2026 öffnen wir die Tore zum stark reduzierten Kurs! Über die Warteliste verpasst Du den Start keinesfalls und bekommst sogar noch einen Extra-Rabatt. Obendrauf packen wir einen tollen Bonus zum Kursstart. 10 Tage lang bis zum 12. Juli!

Auf die Warteliste

Was kann ich alles einkochen? 

Fast alles ist möglich - außer dickflüssigem Einkochgut und milchhaltigen Gerichten - Und mit einem Druckeinkochtopf erst recht. Hier ein kleiner Überblick: 

Im Wasserbad (100 °C) kochst Du alles ein, was genügend Säure enthält: Obst, Marmelade, Tomatensoße mit Zitronensaft, eingelegtes Gemüse mit Essig, Chutneys und Kompott. Hier brauchst Du keinen Druckeinkochtopf – ein großer Kochtopf mit Thermometer reicht aus. Trotzdem eignet sich ein Druckeinkochtopf mit seinem großen Volumen super auch dafür – aufgrund der Größe ist er wirklich effizient! 

 

Unter Druck (bis 121 °C) kochst Du alles Säurearme mit einem pH-Wert über 4,5 ein: Zum Beispiel Grüne Bohnen, Mais, Erbsen, Pilze, Möhren, Fleisch, Fisch und fertige Gerichte wie Eintöpfe, Gulasch oder Rouladen. Hier ist der Druckeinkochtopf ein Muss – denn nur so erreichst Du die Kerntemperatur, die für sicheres Einkochen nötig ist. 

Tipp: Fang mit einem der beiden von Marie erprobten Rezepten an, die wir in unserer ausführlichen Online-Anleitung mitliefern: Gemüsesuppe oder Rouladen. Wenn Du Dich sicher fühlst, trau Dich an weitere Rezepte heran. Mit dem Druckeinkochtopf ist das einfacher, als Du denkst! 

Bist Du bereit für Deine Reise zu randvollen Vorratsregalen? 

Mit dem Druckeinkochtopf und dem Weck-Gläser-Set hast Du alles, was Du brauchst – vom Topf übers Glas bis hin zum Gummiring. Alles, was noch fehlt, ist Deine Ernte. Den 10 % Rabatt auf das Weck-Gläser-Set gibt‘s nur bis zum 13. Juli und nur solange der Vorrat reicht! 

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PS: Wir schenken Dir fünf Lieblingsrezepte für den Druckeinkochtopf 

Du willst direkt loslegen, aber Dir fehlt noch die Inspiration? Wir haben etwas für Dich und schenken Dir unsere fünf liebsten Rezepte für den Druckeinkochtopf.

 

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